WISSENSWERTES

Wissenschaftliche Erläuterungen zur bioenergetisch-
biophysikalischen Medizin

Fachbeitrag von Dr. Erika Kirgis und Reinhold D. Will zur bioenergetisch-biopysikalischen Medizin
(Nr.01/2017 HP Naturheilkunde):

Was ist biophysikalische Medizin?

Die Biophysik ist die Erforschung und Anwendung von Naturgesetzen bei lebenden Organismen. Die biophysikalische Medizin ist also eine medizinische Behandlung auf Grundlage dieser Biophysik.

Die Bausteine: Materie, Energie und Information

Prof. Hans-Peter Dürr (1929-2014), Schüler und Wegbegleiter des Quantenphysikers Werner Heisenberg und Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik in München, titelt eines seiner Bücher: „Es gibt keine Materie!“ Er bestätigt: Materie ist Energie. Atome bestehen aus Elektronen und Quarks, Gebilden, die diffuse Strukturen aus Energie sind… und aus leerem Raum.  Das ist das Plädoyer für die bioenergetische Medizin: Der menschliche Organismus ist Energie, wir behandeln Energie mit Energie.  Damit diese Energien spezifische Prozesse im Organismus auslösen können, oder diagnostische oder therapeutische Reaktionen, müssen sie auch einen steuernden Aspekt haben: Die Information.

Diese Information ist in den Strukturen der Schwingungen enthalten. Schwingungen sind durch ihre eigene Struktur – ihre Frequenz und ihre Amplitude – bereits Information, oder sie fungieren als Informationsträger; die eigentliche Information steckt dann in den zusätzlich aufmodulierten Signalen.

Das Handwerkzeug: Wellen und Partikel

Die biophysikalische Medizin arbeitet mit elektromagnetischen Wellen = Schwingungen = Frequenzen und mit Partikeln = Quanten = Photonen, also mit beiden Erscheinungsformen von Energie.  Werden die körpereigenen Wellen-/Schwingungen-/Frequenzen- Strukturen durch körperinterne oder körperexterne Quellen gestört, so tritt, wenn die körpereigne Regulation die Störung nicht ausgleichen kann, Krankheit auf. Umgekehrt kann die Zufuhr „passender“ Wellen die Störungen beseitigen und Heilung bewirken. Die Wellen/ Schwingungen können in lebenden Organismen als Partikel/Photonen auftreten bzw. von ihnen abgestrahlt oder aufgenommen werden. Dann werden sie Biophotonen genannt. Diese dienen der Zellkommunikation. Sobald Zellen auf Grund von Störungen Biophotonen an die Umgebung verlieren, können sie nicht mehr ausreichend kommunizieren.  Sie können sich nicht mehr synchronisieren. Auch dadurch entsteht Krankheit. Die Zufuhr von Biophotonen, z.B. durch frische Lichtnahrung oder durch natürliche Strahlung nachgebildete künstliche Strahlung, kann zur Heilung beitragen.

Die Wirkmechanismen: Resonanz und Interferenz

Die dem Patienten gegebenen elektromagnetischen Signale müssen genau zu den im Körper vorhandenen (Stör-) Frequenzen passen, d.h. sie müssen, um eine biologische Wirkung zu erzielen, mit ihnen in Resonanz treten = „mitschwingen“.  Denn nur die passende Frequenz kann die passende Information liefern. Wenn deckungsgleiche resonante Frequenzen aufeinandertreffen, beeinflussen sie sich gegenseitig. Diese gegenseitige Beeinflussung nennt man Interferenz. Je nach der Auswirkung der gegenseitigen Beeinflussung gibt es konstruktive Interferenzen (die Amplituden verstärken sich durch Überlagerungen der spezifischen Frequenzen) oder destruktive Interferenzen (die Amplituden verringern sich durch Überlagerungen ihrer umgekehrten Frequenzen). Dadurch kann man entweder – bei der konstruktiven Interferenz- durch Energiezufuhr Zellen, Gewebe und Organismen strukturell stabilisieren und deren Funktionen aktivieren oder – bei der destruktiven Interferenz- z.B.  im Organismus abgespeicherte Toxine oder andere Störfaktoren verringern oder ausschalten.

Wie funktioniert eine biophysikalische Behandlung?

Das Vitalfeld und seine Behandlung

Der menschliche Organismus ist aus biophysikalischer Sicht ein elektromagnetisches Feld. (Ein „Feld“ ist ein Raum, in dem mindestens ein Parameter messbar ist, z.B. in einem Temperaturfeld die Temperatur.) Körpereigne „Bioenergien“ beleben die ohne sie “ tote“ Materie und ordnen, steuern und regeln biochemische Prozesse der Zellen.  Dieses biologisch aktive – also vitale- Feld wird von der Firma Vitatec, Entwicklerin und Hersteller der Vitalfeldtechnologie, als Vitalfeld bezeichnet.

Das Vitalfeld ist ein elektromagnetisches Abbild der aktuellen biophysikalisch-biochemischen Gesamtsituation des Patienten. Körper-interne und Umwelt-externe elektromagnetische Einflüsse können das Vitalfeld durch Überlagerungen oder durch zusätzlich gespeicherte körperfremde Frequenzen verzerren. Dadurch können Krankheiten mit ihren Symptomen entstehen. Die meisten davon können durch externe Therapiefrequenzen geheilt werden. Dafür gibt es eine Vielzahl wirkungsvoller bioenergetischer Behandlungsmethoden. Die Methode, die spezifisch auf die Charakteristika des Vitalfeldes abgestimmt ist, wird VitalfeldTherapie genannt. Sie ist die konsequente Anwendung modernsten biophysikalischen, biochemischen und medizinischen Wissens. Ihr Ziel ist das gestörte Vitalfeld durch passende (resonante) elektromagnetische Impulse nachhaltig zu normalisieren.

“Denn jedes Leben verdient Leichtigkeit.”

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